Liebe ehemalige KOMMler,

weil es gute 40 Jahre her ist, dass das KOMM an den Start ging und weil sonst kaum jemand an dieses epochale Ereignis denkt, schreibe ich derzeit an einer Dokumentation dessen, was das KOMM in den 23 Jahren seines Bestehens unter diesem Namen ausgemacht hat. Ein Kapitel soll die Vielgestaltigkeit der persönlichen Zugänge darstellen, die Bedeutung, die es für jeden Einzelnen gehabt hat.
Ich bitte Dich/Sie deshalb um ein, zwei Sätze, die so beginnen:

Das KOMM war für mich ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
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Bitte Name, Adresse, Telefon, E-Mail angeben und an mich persönlich zurück:
Michael Popp, Rosengartenweg 9, 90451 Nürnberg oder per E-Mail an:
m(.)popp(et)popp-und-partner(.)de

Besten Dank, Michael Popp

Treffpunkt der Freunde und Freundinnen des Nürnberger KOMM

Foto vom KOMM mit Wandzeitung "KOMM bleibt KOMM"

Wir über uns

Beim ersten Alumni-Treffen der KOMM-Veteranen und Veteraninnen ist die Idee entstanden, eine „Schatzkiste“ aufzustellen, in die wir unsere KOMM-Erinnerungen, Dokumente und Geschichten packen können. Mit dieser Website machen wir damit einen Aufschlag. Wir sind zur Zeit Roland, Charly, Ruth und Jutta.

Der Plan ist also, dass alle, die aus dieser „guten alten KOMM-Zeit“ etwas beizutragen haben, dies nun über dieses Blog tun können. Hier könnt Ihr Eure Bilder, Texte und Dokumente ganz einfach in unsere Schatzkiste hochladen.

Wenn Ihr uns Fotos oder andere Dokumente zukommen lassen wollt, habt Ihr in der Schatzkiste die Möglichkeit dies zu tun. —> zur Schatzkiste
Dort könnt Ihr auch Kommentare abgeben.

 

Willkommen im Club!

„Günter ist nicht zu Hause. Günter ist im Club.“ Das war die Standardantwort seiner Oma, wenn ich meinen Freund in den späten Sechzigern anrief. Wir durften ja eigentlich nicht aus dem Haus, wir sollten „etwas Besseres“ werden. Nur der Besuch der Jugendgruppe war erlaubt, und so sagten wir, wir gingen dahin. Weil der Name der Gruppe so schwer zu verstehen war, wurde bei der Großmutter daraus der „Club“.
In den Siebzigern fanden wir dann tatsächlich das Beste, das KOMM. Und wir wurden das, was wir sind. Ziel maximal erreicht. Damit wir Neues erfahren, nichts vergessen, schmunzeln, Bilder sammeln, Geschichten erzählen, schwärmen, philosophieren und verstehen, haben wir – Ruth, Jutta, Roland und ich – dieses Blog übernommen und werden es selbst verwalten: KOMM reloaded. Ich hoffe, Ihr helft uns dabei.
Möge der KOMM-Club wachsen und gedeihen.

Charly Fischer